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Braunhirse


Herkunft, Anbau & Besonderheiten

Die Braunhirse ist eine von den ältesten Kulturpflanzen aus der Gattung der Rispenhirse (Panicum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae). Die Braunhirse ist wärme liebend und kommt mit Trockenheit gut zurecht.
Im Gegensatz zur Goldhirse ist die Braunhirse ungeschält und daher sehr vollwertig. Allerdings können die harten Randschichten von uns Menschen nur schwer verdaut werden, daher sollte sie vor dem Verzehr zu Mehl vermahlen werden. Roh verzehrt nimmt man alle wertvollen Nährstoffe der Braunhirse auf. Braunhirse enthält einen hohen Silicicum-, Magnesium-, Eisen,- und Ballaststoffgehalt. Silicium leistet einen wichtigen Beitrag in unserem Körper: es kann sich fördernd auf unser Haut-, Haar- und Nägel Wachstum auswirken, das Bindegewebe kann es elastisch halten, gemeinsam mit Calium kann es zur Knochen- und Gelenkgesundheit beitragen. Silicium kann auch unser Gehirn vor Aluminum schützen und kann das Alzheimer Risiko minimieren.

Verwendung:

Durch seinen milden, nussigen Geschmack ist Braunhirse als Mehl vermahlen vielseitig einsetzbar: als Zugabe zum Backen von Brot und Brötchen (20% des Mehl´s kann ersetzt werden), in Joghurt oder Müslis, in Gemüse- oder Obstsäften, in Suppen, Salaten oder als Pfannkuchen.

Viele Rezeptideen finden Sie auf unserer Homepage.

Wie wäre es einmal mit Sprossen?

Unsere Braunhirse besitzt von Natur aus eine Keimfähigkeit.

Sprossen sind wahre Energiebomben, sie schmecken knackig frisch und liefern unseren Körper sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. In der Küche sind sie eine willkommene Abwechselung, sei es als Salatbeilage, als Rohkost, als Wok-Gemüse, in Suppen, Müslis, Desserts, als Beilage im Frischkornbrei, oder einfach nur auf dem Brot.

Merkmale:
-von Natur aus Glutenhaltig
-aus eigenem Anbau
-Bioland Zertifiziert-durch modernste Technik am eigenen Hof gereinigt

-aus regionalem Zukauf: Biolandbetrieb Abtei Maria Frieden, 96199 Kirchschletten.

Lagerung:
-kühl, dunkel und trocken lagern (unterster Küchenschrank, im nicht feuchten Keller, gut durchlüftete Speisekammer)
-die Raumtemperatur sollte 20° nicht übersteigen
-im Regal lagern
-um einen Schädlingsbefall zu vermeiden, entweder gut verschlossen im Papiersack lagern oder in ein geeinetes Schraubglas oder eine hölzerne Getreidedose umfüllen.
-keinesfalls im Kühlschrank lagern
Was tun bei Schädlingsbefall:
-Offensichtlich befallene Lebensmittel ausfindig machen und wegwerfen. Um sicher zu gehen, dass keine Schädlinge zurückbleiben, alle in der Nähe befindlichen Vorräte gründlich untersuchen.
-Schränke sorgfältig mit Essigwasser auswaschen. Ritzen, Spalten und Räume hinter den Schränken mit starker Staubsaugerdüse aussaugen und mit heißer Luft behandeln (Fön).
-zusätzliche Maßnahme: Auswischen der Vorratsregale mit Zusätzen von Lavendel-, Citrus-, Teebaum- oder anderen ätherischen Ölen. Zumindest in einigen Fällen ist bekannt, dass die Insekten von derartigen Düften abgestoßen bzw. vertrieben werden können.



Verpackungseinheiten Körner: 500gr, 1000gr, 2500gr und 5000gr in Papierbeuteln.
Verpackungseinheiten Mehl: 500gr, 1000gr, 2000gr und 3500gr in Papierbeuteln.
Größere Einheiten auf Anfrage.