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SONNENBLUMENÖL


Herkunft, Anbau & Merkmale:

Die Sonnenblume trägt die botanische Bezeichnung Helianthus annuus und gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ursprünglich stammt das ausdrucksstarke Gewächs aus Nord- und Mittelamerika.

Erst im 16. Jahrhundert brachten spanische Seefahrer die Kerne der Sonnenblume mit nach Europa.

Die Sonnenblume lockert den Boden mit seinen langen Wurzeln gut auf und fördert die Bodengare. Dadurch kann der Boden Wasser speichern, Nährstoffe anreichern und der nächsten Kultur optimale Bedingungen schaffen. Sonnenblumen wachsen sehr schnell und schließen die Bodendecke so gut, dass eine natürlich Unkrautunterdrückung gegeben ist. Die Sonnenblume braucht einen nährstoffreichen Boden, viel Wasser während der Wachstumsphase und viel Trockenheit bei der Abreife. Sie wird im späten Frühjahr ausgesät, weil sie keinen Frost verträgt.

Sonnenblumenöl ist gelb in der Farbe, hat einen mild-nussigen Geschmack und besitzt eine besonders wertvolle Fettsäurezusammensetzung.
Es ist sehr reich an essenziellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren und weist einen hohen Gehalt an Vitamin E auf. Diese antioxidative Eigenschaft wirkt als Radikalfänger im Körper.

Hand in Hand für die Natur 

Da unsere Ackerflächen begrenzt sind und wir leider nicht alle Produkte selbst anbauen können, beziehen wir unsere Sonnenblumenkerne von einem befreundeten Biolandhof.

Verwendung:

Für kalte Speisen geeignet, z.B.: für Salate, Dips, Joghurt, Pesto.
Natives, kaltgepresstes Sonnenblumenöl darf nicht über 160 Grad erhitzt werden, um die natürlichen Inhaltsstoffe wie Aromen und Wirkstoffe zu erhalten.

Viele Rezeptideen finden Sie auf unserer Homepage

Lagerung:

Kühl und dunkel lagern.

Nach dem Öffnen der versiegelten Flasche ist die Haltbarkeit begrenzt, bitte unser Öl schnellstmöglich aufbrauchen da der ausgezeichnete Geschmack und die Frische mit der Zeit abnehmen.