ganz eigener milder Roggengeschmack

Champagnerroggen ist mehrere Jahrhunderte alt, er wurde im frühen 19. Jhd. aus der Region Champagne aus Frankreich eingeführt und zählt zu den alten Sorten.

Anfang des 20. Jahrhunderts war er noch eine der am meisten angebauten Roggensorten Deutschlands, dann wurde er durch Hybridsorten verdrängt, da sie ertragreich sind.

Champagnerroggenpflanzen werden bis zu 2 Meter hoch und haben ein starkes Wurzelwerk, er ist anspruchslos und wächst auch auf kargen Böden.

Die grün-beigen Körner sind etwas größer und dicker als herkömmlicher Roggen, er besitzt einen ganz eigenen milden Roggengeschmack und
eignet sich hervorragend für die Herstellung von Roggenbrot und Brötchen.

Wie wäre es mit Sprossen?
Champagner Ur-Roggen lässt sich problemlos keimen. Er ist genügsam und keimt sogar mit wenig Licht.

Viele Rezeptideen finden Sie auf unserer Homepage

Merkmale:

  • enthält von Natur aus Gluten. Kann Spuren von glutenhaltigen Getreide, Schalenfrüchte oder Senf enthalten.
  • Bioland Zertifiziert
  • aus eigenem Anbau
  • durch modernste Technik am eigenen Hof gereinigt und geschält
  • MHD: 12 Monate

Lagerung

  • kühl, dunkel und trocken lagern (im nicht feuchten Keller, gut durchlüftete Speisekammer)
  • die Raumtemperatur sollte 20° nicht übersteigen
  • im Regal lagern
  • um einen Schädlingsbefall zu vermeiden, entweder gut verschlossen im Papiersack lagern oder in ein geeignetes Schraubglas oder eine hölzerne Getreidedose umfüllen.
  • keinesfalls im Kühlschrank lagern

Was tun bei Schädlingsbefall

  • Offensichtlich befallene Lebensmittel ausfindig machen und wegwerfen. Um sicher zu gehen, dass keine Schädlinge zurückbleiben, alle in der Nähe befindlichen Vorräte gründlich untersuchen.
  • Schränke sorgfältig mit Essigwasser auswaschen. Ritzen, Spalten und Räume hinter den Schränken mit starker Staubsaugerdüse aussaugen und mit heißer Luft behandeln (Fön).
  • zusätzliche Maßnahme: Auswischen der Vorratsregale mit Zusätzen von Lavendel-, Citrus-, Teebaum- oder anderen ätherischen Ölen. Zumindest in einigen Fällen ist bekannt, dass die Insekten von derartigen Düften abgestoßen bzw. vertrieben werden.

Häufige Fragen

Woher stammen eure Produkte?

Alle unsere Produkte stammen aus eigenem Anbau auf unserem Familienbetrieb in Meeder, Oberfranken. Seit 1999 bewirtschaften wir die Felder ökologisch – ohne Pestizide, mit Liebe zur biologischen Vielfalt und dem Fokus auf alte Getreidesorten wie Einkorn, Emmer und Dinkel. Kurze Transportwege, faire Landwirtschaft und volle Transparenz: Du weißt genau, wo dein Essen herkommt.

Sind alle eure Produkte BIO-zertifiziert?

Ja, absolut. Wir sind seit 2001 Mitglied im Bioland-Verband – einem der strengsten Öko-Verbände Deutschlands – und tragen außerdem das EU-Bio-Siegel sowie das Bayerische Bio-Siegel. Unsere aktuellen Zertifikate kannst du jederzeit auf unserer Zertifikate-Seite einsehen.

Wie lange dauert die Lieferung?

Wir versenden in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen nach Zahlungseingang. Da wir ein kleiner Familienbetrieb sind, packen wir jede Bestellung sorgfältig von Hand. Die Lieferzeit beträgt nach dem Versand üblicherweise 2–4 Werktage innerhalb Deutschlands. Bei Fragen zu deiner Bestellung erreichst du uns unter info@biokultur-lb.de oder telefonisch.

Wie soll ich die Produkte lagern?

Am besten kühl, trocken und lichtgeschützt – zum Beispiel in einem Vorratsschrank oder einer Speisekammer. Für eine längere Haltbarkeit empfehlen wir luftdichte Behälter aus Glas oder Edelstahl. Ganze Körner halten sich so oft ein Jahr oder länger, während Mehle und Flocken am frischesten innerhalb weniger Monate verbraucht werden sollten.

Kann ich auch größere Mengen bestellen?

Ja! Viele unserer Produkte sind in Großmengen von 10 kg, 20 kg oder sogar 25 kg erhältlich – mit entsprechendem Mengenrabatt. Das lohnt sich besonders für Bäcker, Naturkostläden oder alle, die regelmäßig unsere Produkte genießen. Für sehr große Bestellungen oder individuelle Anfragen stehen wir dir gerne persönlich zur Verfügung.

 

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